25. Januar 2017

J.R.Ward; Blutlinien

am Mittwoch, Januar 25, 2017

Blutlinien
Black Dagger, Band 11
J.R.Ward

Heyne Verlag,
384 Seiten
Fantasy, Vampirroman

Kurzmeinung

Phury, Bruder des Zsadist und Krieger der Bruderschaft, hat seinem Freund V zuliebe die Bürde abgenommen, als Primal zu dienen. Als solcher ist es Phurys Aufgabe, mit den Auserwählten zusammen zu leben und neue Krieger für die Bruderschaft zu zeugen. Gar keine so leichte Aufgabe für den Vampir, der bis dahin im Zölibat gelebt hat. Es wird auch nicht einfacher, als er bemerkt, dass die Auserwählte Cormia alles andere als freiwillig seine Partnerin sein soll. Die junge Frau ist zu Tode geängstigt und komplett aufgelöst, als die Verbindung besiegelt werden soll.  Phury nimmt sie kurzerhand mit ins Anwesen der Bruderschaft, doch das macht es keinesfalls einfacher. Denn Cormia hat noch nie zuvor die "echte" Welt mit all ihren Farben, Gerüchen, Emotionen betreten. Überwältigt von der Fülle der Eindrücke hätte sie Phury an ihrer Seite gebraucht, doch der torkelt von einem Drogenexzess zum anderen und ist mit seinem Leben maßlos überfordert.

Ich beginne meine Rezension wie alle anderen zu BD: Am Anfang mochte ich Phury ja nicht so, aber nun, da ich seine Geschichte kenne, ist er mir deutlich lieber. Ward beleuchtet die Vergangenheit Phurys und gleichzeitig zeigt sie dem Leser einen großen Teil der Spiritualität, die in den BD Büchern eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt. Geschrieben ist der Roman wie immer in leichter, bekömmlicher und nicht all zu anspruchsvoller Sprache, dafür aber sehr spannend und empfehlenswert.

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